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Neue Veröffentlichung im Research Handbook on Public Communication

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    Links: Frau mit Telefon, Sprechblase, Funknetzturm; Links: Hand hält Handy, auf Display Warnsignal , Sprechblase 5G
Gemeinsam mit Kerstin Dressel (sine-institut), Tobias Eder (TUM) und Georg Groh (TUM) haben wir (Larissa Drescher, Katja Aue und Jutta Roosen) ein Kapitel im Research Handbook on Public Communication veröffentlicht:

„More than debunking misinformation: a holistic communication model for public authorities. The case of electromagnetic fields and 5G in Germany“

Krisenkommunikation von Behörden und Expert:innen in der Covid-19 Pandemie

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    Bild mit Icons, Säulendiagramm, Menschen im Diskurs
Bundesamt für Strahlenschutz
In diesem Projekt wurde untersucht, wie Behörden und unabhängige Expert*innen in Krisensituationen online kommunizieren – und welche Lehren sich daraus für eine effektive Krisenkommunikation im Strahlenschutz ziehen lassen. Der Fokus lag auf sozialen Medien, insbesondere auf Twitter, das sich in akuten Krisenlagen als zentrale Plattform für öffentliche Information und Meinungsbildung etabliert hat.

Wie lassen sich Des- und Fehlinformation zu EMF-Themen in sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften?

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    Links: Frau mit Telefon, Sprechblase, Funknetzturm; Links: Hand hält Handy, auf Display Warnsignal , Sprechblase 5G
Bundesamt für Strahlenschutz
Das Forschungsvorhaben untersuchte, wie sich Des- und Fehlinformation zu elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen (EMF)-Themen in den sozialen Medien am effektivsten identifizieren und entkräften lassen. Diese Erkenntnisse dienten der Entwicklung eines Kommunikationskonzepts, das das BfS in der Informationsarbeit zu EMF-Themen unterstützen soll.